Wie wir uns unbewusst mit hormonellen Störstoffen umgeben

Und was sind eigentlich Xeno-Östrogene?

„Die Hormone sind schuld“, so oder so ähnlich hören wir das schon des Öfteren, wenn über körperliche oder mentale Probleme gesprochen wird.  Wir betrachten Hormone zum Teil als eine Art Störfunk. Dabei ist das menschliche Hormonsystem vor allem ein aufeinander abgestimmtes System, das Stoffwechsel, Wachstum, Reproduktion, Schlaf, Stimmung regulieren kann. Und sie beeinflussen uns bei Denkhaltung, Problemlösungsverhalten und Entscheidungen.

„Hormone färben (…) die Art wie wir die Welt erleben.“

Kognitions- und Neurowissenschaftlerin Dr. Franca Parianen (1)
Photo by Motoki Tonn on Unsplash

Wie wirken Hormone? Hormone werden von endokrinen Drüsen, zum Beispiel Schilddrüse oder Hirnanhangdrüse, aber auch bestimmten Zellen in Hoden und Eierstöcken, „endokrin“ ausgeschüttet, das heißt als Botenstoffe nach „innen“ in das Blut abgegeben. Dazu binden Hormone an spezielle Rezeptoren, die dann die biologischen Wirkungen vermitteln. 

Jedes Hormon hat eine Vielzahl an Jobs, daher sind unser Schubladen-Typisierungen meist unzureichend, wenn es um die Aufgaben der jeweiligen Hormone geht. Östrogen ist nicht nur weiblich, sondern organisiert auch bei Männern eine Menge Aufgaben, dazu erzähle ich ein andermal mehr. Wie alle Hormone hat Östrogen jedenfalls viele bedeutsame Aufgaben, die der Wissenschaft bisher nur zum Teil bekannt sind. So ist es möglicherweise von entscheidender Bedeutung für unsere kognitiven Fähigkeiten. (2) Jedoch ist auch hier wieder die Ausprägung nicht allein von einem Hormon abhängig, sondern wie immer eine Mischung aus „Nature & Nurture“: also ein Mix aus genetischen und umfeldbezogenen Einflüssen.

Fakt ist, Hormone prägen unsere Persönlichkeit mit und sind verantwortlich für spontane Begeisterung, Flucht- und Angriffsreflexe, aber auch für Konzentration und Zielstrebigkeit. 

Kopf und Körper sind über zwei Wege im Austausch: Nervenbahnen und Hormone. Hormone sind einfacher schneller und flexibler als Nervenbahnen. Vor allem, wenn es darum geht ein ganzes Orchester von Zellen zu dirigieren: je komplexer ein Signal ist, je mehr Zellen zu erreichen sind und je mehr Effekt im Körper notwendig ist (z.B. jahrelanges Wachstum, Schockstarre auf einen Schlag…), desto eher sind dabei Hormone im Spiel. (1)

Um Hormone komme ich als Coach für Persönlichkeitsentwicklung und mentale Stärke also nicht herum.

Unser merkwürdiger Umgang mit Hormonen

Interessant ist dabei unser Blickwinkel auf Hormone: die körpereigenen Hormone betrachten wir höchst skeptisch, als zu akzeptierendes Übel. Doch wenn wir uns aufpimpen möchten, sind wir okay mit chemischen Substanzen, die den körpereigenen Hormonen ähneln. So greifen Menschen nicht immer legal auf hormonelle Stoffe zurück um vermehrtes Haarwachstum zu erreichen, schneller im Sport zu regenerieren, die Wechseljahre zu umschiffen, Depressionen einzudämmen oder auch für die Verhütung und eine schönere Haut von Teenager Mädchen. Dass Schwangerschaften auf Dauer nicht annähernd so gravierend wirken wie ein hormonell wirksames Haarwuchsmittel ignorieren Menschen lieber (1). Doch zumindest ist den meisten bei all diesen hormonellen Stoffen bewusst, dass sie „irgendwie“ auf den menschlichen Körper wirken. Und als Anwender:in akzeptieren Sie das Risiko zumindest wissentlich. Doch viele Stoffe wirken hormonell störend – ohne, dass es uns bewusst ist.

Die unbewusste Gefahr im Alltag für unser Hormonsystem

Stoffe, die unseren Körper beeinflussen, wurden oft gar nicht mit dieser Absicht entwickelt, dass sie unser System stören. Vielmehr ist ihr eigentlicher Zweck etwa Unkraut, Ungeziefer oder Entflammung zu bekämpfen. (1) Andere Stoffe haben die Aufgabe, Plastik hart oder weich zu machen oder sie bewirken bei Material wie auch bei Kosmetik eine längere Haltbarkeit. Etwa in einem Drittel der Kosmetik-Produkte findet der BUND daher hormonell wirksame Stoffe. (3)

Chemische Substanzen in Alltagsprodukten können unsere Hormonbindung beeinträchtigen: Beim Erhitzen (z.B. bei Mikrowellengeschirr oder Wasserkocher) oder längerem Hautkontakt kann zum Beispiel BPA aus dem Plastik entweichen und in die Lebensmittel bzw. den Körper gelangen, wo es ähnlich wie das Hormon Östrogen wirkt. Sie führen zu Störungen in diesem fein austarierten Hormonsystem unseres Körpers.

Photo by Jonathan Chng on Unsplash

Weil Gehirn und Körper stark von Hormonen gesteuert sind, ist es höchst sinnvoll, sich Gedanken zu machen, mit was wir uns im Alltag umgeben. Daher gehe ich so ausführlich auf diese ein. Ich bin jedoch keine Chemikerin und bedanke mich bei allen Quellen, ich habe mehrere Tage an diesem Beitrag gesessen, um nach bestem Gewissen gute Informationen übersichtlich und verständlich zusammen zu tragen. 

Xeno-Östrogene ist ein Oberbegriff für alle Substanzen, die außerhalb unseres Körpers liegen und Einfluss auf unseren Hormonhaushalt haben können.

Die Gefahr dabei: Unser Körper stuft Xeno-Östrogene als Östrogen ein und so können sie zu hormonellen Störstoffen werden.  Xeno-Östrogene werden auch Umwelthormone oder Endokrine Disruptoren (EDC) genannt. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mahnt zu einem bewussten Umgang mit diesen im Alltag weit verbreiteten Stoffen. (4)

Endokrine Disruptoren (EDC) können starke Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Sie binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere EDC blockieren unsere Hormonrezeptoren und verhindern so, dass unsere körpereigenen Hormone andocken und wirksam werden können. Wieder andere stören die Produktion oder die Umwandlung körpereigener Hormone und bringen so das fein austarierte Hormonsystem aus der Balance.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat endokrine Disruptoren deshalb bereits in einem Bericht des Jahres 2012  als globale Bedrohung bezeichnet. Seit einigen Jahrzehnten beobachtet die WHO, dass gesundheitliche Beschwerden zunehmen, die mit dem Hormonsystem zusammenhängen. 

Mögliche Gefahren von EDC: 

Photo by janilson furtado on Unsplash
  • Störung der Fortpflanzungsfähigkeit: So können Xeno-Östrogene das Eintrittsalter in die Pubertät senken und zu vermehrten Penismissbildungen führen. 
  • Außerdem wird mit EDC in Verbindung gebracht, dass das Absinken der Spermienzahl bei jungen Männern in vielen Staaten Europas nachlässt. Zudem kommen in den USA und Europa Mädchen im Durchschnitt immer früher in die Pubertät. Auch die Zahl der Brust-, Prostata-, Schilddrüsen oder Hodenkrebsfälle steigt. 
  • Störungen Hormonhaushalt können Diabetes, Herzkrankheiten oder Osteoporose begünstigen.
  • Auch das Gehirn kann – zumindest zeigen das Tierstudien – beeinflusst werden.
  • Es wird vermutet, dass dieses hormonelle Ungleichgewicht Autoimmunerkrankungen und Schilddrüsen Probleme auslösen kann.
  • Auch nehmen hormonabhängige Tumore wie Brust-, Prostata-, Schilddrüsen oder Hodenkrebsfälle beständig zu und korrelieren angeblich mit der Anreicherung bestimmter EDC im Körper.
  • Bei Kindern ist im Durchschnitt die Belastung zwei bis fünf Mal so hoch wie bei Erwachsenen, da sie im Verhältnis zum Körpergewicht mehr Weichmacher als Erwachsene essen, trinken und einatmen. 

Wo tummeln sich Xeno-Östrogene?

Photo by Sama Hosseini on Unsplash

Sie finden sich in vielen Alltagsstoffen etwa in Plastikverpackungen, synthetischer Kleidung (z.B. Sportbekleidung, Gummistiefeln), Glitzerpartikeln und in Kosmetika.

Panikmache ist wiedermal wenig sinnvoll, es geht darum, genauer hinzuschauen

Wichtig: Das einzelne Produkt macht uns nicht krank, wohl aber die Summe der Belastung durch hormonelle Störstoffe. Kinder sind besonders gefährdet.

Es geht darum, genauer hinzuschauen, wie viel Plastik wir um uns haben und was da genau drin ist. Da sind Verbraucher:Innen als Nicht-Chemiker:Innen jedoch häufig überfordert: denn sich zu merken, welche Stoffe schädlich sind und welche nicht, ist tatsächlich gar nicht so ohne. Endokrin aktive Substanzen sind wohl nicht gleich endokrine Disruptoren. Nur bei endokrinen Disruptoren kann auch eine hormonstörende Wirkung in Tierversuchen gemessen werden. Butyl- und Propylparabene zählen etwa zu den hormonellen Störstoffen, andere Parabene gelten als ungefährlich bzw. stehen hier noch Beweise aus, die eine Gefahr belegen. Es ist in der Forschung jedoch gar nicht so leicht, diese Beweise zu liefern. (3)

Für einige Stoffe liegen bereits belastbare Daten vor. Dazu zählen Bisphenol A (BPA), das in vielen Beschichtungen für Lebensmittelverpackungen enthalten ist, Phthalsäureester (Phthalate), die als Weichmacher für Plastik dienen, Pestizide und Herbizide wie DDT und Atrazin sowie Industriechemikalien wie polychlorierte Biphenyle (PCB) und polybromierte Diether.

Es geht hier nicht um die grundsätzliche Verteufelung von Chemikalien. Denn in Malariagebieten kann der Einsatz von DDT in Abwägung des geringeren Übels Sinn machen. Bei Babys, die zu früh geboren sind, braucht es Schläuche und diese enthalten derzeit noch viele Weichmacher. Überlebenswichtige Schläuche für die zu früh geborenen die Schläuche. Also sind sie lebensnotwendig. Doch vielleicht finden wir Menschen ja auch andere Material-Möglichkeiten? (1)

Photo by Filip Mroz on Unsplash

Viele EDC sind für Kinder schon verboten. Warum werden EDC nicht einfach für alle verboten?

Weil die hormonellen Stoffe nicht akut giftig sind, bekommen sie zu wenig Aufmerksamkeit und gelten häufig als im „akzeptablen“ Bereich für Erwachsene. Doch die langfristigen Folgen alarmieren. 

Es braucht mehr Forschung und vor allem auch das Engagement der Industrie zu diesem Thema. Es gilt neben der Prüfung auf akute Giftigkeit der Stoffe auch zu klären, ob neue Chemikalien bereits in niedrigen Dosen in das Hormonsystem eingreifen. (4). 

Was ist nicht nur kurzfristig harmlos für uns, sondern auch langfristig ohne Schaden?

Wenn etwas nicht direkt über das Produkt bei uns landet, dann oft zumindest über die Umwege: von der Natur wieder an uns zurück.

Was können wir als Verbraucher und Verbraucherin tun? 

Das habe ich mich bei meiner Recherche immer wieder gefragt, denn hier Tipps zu geben, ist gar nicht so einfach. Da das Thema eben komplex ist. Nachfolgend meine Quick wins aus der Recherche.

Photo by Le Creuset on Unsplash

Machbare Ansätze für mich im Umgang mit hormonellen Störstoffen:

Wenn ich die Wahl zwischen einem Produkt aus Plastik habe und einem anderen Material wie Glas, Holz, Keramik, Edelstahl, dann bevorzuge ich die gesünderen Materialien. Hier gibt es zum Thema Kochgeschirr eine sehr gute Auflistung: ich will mit meinen Pfannen und Kochtöpfen die von mir eingekauften Lebensmittel auch auf gesunde Art zubereiten. (https://www.freundin.de/kochen-kochgeschirr-material-schaedlich). Statt einem Boden aus PVC oder Vinyl bevorzuge ich klassische Bodenbeläge. Besser: Fließen, Kork und Holz.

Ich verzichte, wo es mir möglich ist auf Plastik-Umverpackung bei Lebensmitteln, zB bei Wasserflaschen. Die Käse- und Wursttheken ermöglichen es, auch bei diesen Lebensmitteln des Öfteren auf Plastik zu verzichten. Vor allem fettige Lebensmittel sollten nicht in Plastik verpackt sein, da sich Phthalate in Verbindung mit Fett leichter lösen.

Bei Radflaschen nutze ich persönlich die von Camelbak. Ich zahle diese zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags selbst und gerne kann kommentiert werden, welche anderen Hersteller dies ebenfalls anbieten. Der bei Camelbak verwendete Kunststoff ist komplett BPA-, BPF-  und BPS-frei. Den Kaffee im Gehen aus beschichteten Pappbechern zu trinken, vermeide ich ja schon aus ökologischen Gründen, nun habe ich auch noch einen körpereigenen Grund, meinen Edelstahl-Kaffeebecher mit mir rumzuschleppen, wenn ich Coffee-to-go will.  

Im Haushalt beachte ich: Lüften und Staub wischen ist sinnvoll, da sich Phthalate gerne an Staub anheften.

Für Kosmetik gibt es INCI („International Nomenclature Cosmetic Ingredients“) APPs, die die Produkte auf hormonellen Inhaltsstoffe oder belastende Umweltverfahren (Produktion, Transport) prüfen. Die bekannteste APP ist wohl CodeCheck. Das Bewertungsschema ist einfach wie eine Ampel: Grün ist super, rot ganz schlecht. Doch auch hier ließ meine anfängliche Entdecker-Freude schnell nach. Nur, weil ein Produkt beim Scannen rot aufleuchtet, ist es nicht gleich zu verteufeln. Etwa Palmöl wird auch als rot deklariert, egal ob es nachhaltig produziert wurde oder nicht (8). Auch ist bei den hormonellen Inhaltsstoffen nicht klar, ob diese zu den endokrinen Disruptoren zählen. Sie werden alle rot markiert. Da heißt es wieder, genauer hinzusehen. Codecheck & Co. können in erster Linie ein Anhaltspunkt sein, jedoch nicht alleine die Entscheidungsgrundlage bilden. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher kommen also nicht darum herum, uns mit dem Thema zu befassen, wenn wir mündig einkaufen wollen. 

Aus Nachhaltigkeitsgründen macht es natürlich auch keinen Sinn, die kompletten Pflegeprodukte von einem Tag auf den anderen umzustellen und das bisherige wegzuwerfen. Lieber mit jedem Neukauf genauer darauf achten, was da konsumiert wird. (8) 

Ein Link, der Duschgele empfiehlt- auch aus unteren Preisklassen: https://utopia.de/ratgeber/bio-duschgel/

Photo by R ARCHITECTURE on Unsplash

Was ich selbst ganz gerne im Alltag mache: ich schätze den Austausch mit Apotheker:innen. Da diese chemisch gut ausgebildet sind, ist die Beratung dort sehr gut und einige bieten auch Produkte aus Eigenherstellung an.

Kleidung nicht so oft neu kaufen. Lieber nachhaltig Qualität einkaufen und die Sachen länger tragen. Kleidung, die bereits häufig gewaschen wurde, enthält nicht mehr so viel Mikroplastik wie neue Mode. Mikroplastik zählt auch zu den Xeno-Östrogenen. Weitere gute Ratschläge für weniger Plastik beim Waschen finden Sie hier: (https://www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Waschen-ohne-Mikroplastik-6-Ratschlaege-fuer-weniger-Plastik-in-der-Waesche_10896_1.html).

Gummistiefel und andere Regenkleidung besser nicht über einen längeren Zeitraum direkt mit Haut in Kontakt bringen wie dieser Beitrag nahe legt: https://utopia.de/oeko-test-gummistiefel-kinder-test-102880/

Vielleicht ist ja der ein oder andere Ansatz auch für Sie eine gute Neujahrs-Motivation bei künftigen Käufen?

Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Jahr 2023. Es ist nicht immer leicht im Einklang mit der Natur zu leben. Doch jeder unserer Schritte zählt.

Daniela Dihsmaier
Photo by andreas kretschmer on Unsplash

Für alle, die mehr wissen wollen. Auf drei Stoffe gehe ich genauer ein, um mehr Orientierung zu bieten. Mehr anzeigen.

Quellen:

  1. „Hormongesteuert ist immerhin selbstbestimmt“; von Franca Parianen; Rowohlt Polaris, Hamburg 2020; https://amzn.to/3YZ7g1G
  2. Östrogen: Weiblicher Zyklus beeinflusst Größe des Hippocampus; 11. Oktober 2016; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70850/Oestrogen-Weiblicher-Zyklus-beeinflusst-Groesse-des-Hippocampus
  3. Ein Drittel der Kosmetika enthält hormonähnliche Stoffe; von Julia Merlot; 24.07.2013 https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/bund-studie-viele-kosmetika-enthalten-hormonell-wirksame-stoffe-a-912768.html
  4. Chemische Substanzen in Verpackungen, Cremes oder Nahrung: Wie Weichmacher & Co. das Hormonsystem stören (23.02.2016) – abgerufen am 28.12.2022 https://www.endokrinologie.net/pressemitteilungen-archiv/160223.php
  5. The Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das ist eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, Studie Mai 2010: https://www.cdc.gov/biomonitoring/pdf/Parabens_FactSheet.pdf
  6. Parabene: Wie gefährlich sind die Zusatzstoffe in Kosmetik?; von Sven Christian Schulz, veröffentlicht am 20.01.2018; (abgerufen am 29.12.2022) https://utopia.de/ratgeber/parabene-wie-gefaehrlich-sind-die-zusatzstoffe-in-kosmetik/
  7. Aus diesen 7 überraschenden Dingen gelangt Mikroplastik ins Meer; von Annika Flatley 26. 02.2018, (abgerufen am 29.12.2022) https://utopia.de/ratgeber/ueberraschende-quellen-verstecktes-mikroplastik/
  8. Blindes Vertrauen: Wie Apps wie Codecheck & Co. unser Badezimmer filtern; von Annie; 06.04.2020; (abgerufen am 29.12.2022) https://bareminds.de/codeckeck-fuhrt-in-die-irre/
  9. Phthalate: Das solltest du über den Weichmacher wissen; von Sven Christian Schulz 25.05.2019; (abgerufen am 29.12.2022) https://utopia.de/ratgeber/phthalate-das-solltest-du-ueber-den-weichmacher-wissen/
  10. Gefährliche Weichmacher: Plastik im Alltag vermeiden, 22.10.2020, (abgerufen am 29.12.2022); https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gefaehrliche-Weichmacher-Plastik-im-Alltag-vermeiden,weichmacher136.html
  11. Was ist BPA? Einfach erklärt; von Annika Philipps; 10.09.2018 15:11; (abgerufen am 29.12.2022); https://praxistipps.chip.de/was-ist-bpa-einfach-erklaert_100219
  12. Xenoöstrogene: Das steckt hinter den synthetisch-hergestellten Verbindungen; von Nicole Hery-Moßmann; 18.05.2019; (abgerufen am 29.12.2022); https://praxistipps.focus.de/xenooestrogene-das-steckt-hinter-den-synthetisch-hergestellten-verbindungen_110915

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.