Reboots Go Recovery Pants zur Regeneration – ein Test

Bist du auch schon über die Reboots Werbung gestolpert und hast dir gewünscht, auch mal in diese reinzuschlüpfen?

Ich hatte einmal nach einem Wettkampf direkt danach die Chance eine Massage durch Recovery Stiefel zu geniessen und ich war beeindruckt. Kaum Muskelkater am Tag danach.

Mir ging es also wie dir, ich sah die Werbung dieses Jahr sehr häufig in den sozialen Medien und hatte sofort Lust darauf, den Effekt zu Hause zu testen – für mich und auch für meine Klienten. Und so durfte ich die Reboots Go Recovery Pants testen.

Entspannt beim Testen der Reboots Go Recovery Pants

Ziel der Reboots ist es, die Muskeln zu lockern und Abfallprodukte des Stoffwechsels, die sich bei einem harten Training ansammeln, abzutransportieren. Dadurch kann sich zum Beispiel die Regenerationszeit verkürzen oder das Entzündungsrisiko vermindern.

Recovery Boots und Pants bestehen aus verschiedenen Luftkammern, die sich je nach Programm in unterschiedlichen Intervallen aufpumpen. Hierdurch wird eine Druckwelle erzeugt, die sich von deinen Füßen hin zu deinem Oberkörper bewegt und dadurch deine Beine massiert.

Ein weiterer Vorteil durch die Anwendung von Recovery Boots ist, laut Hersteller Angaben, eine bessere Beweglichkeit. So konnten Studien wohl eine höhere Beweglichkeit bestätigen, in dem vor und nach der Massage der Bewegungsradius des Knies gemessen wurde. Die Studie hat laut Angaben des Herstellers gezeigt, dass der Bewegungsradius durch die maschinelle Beinmassage nach dem Training signifikant vergrößert werden konnte. (Quelle: https://reboots.com/blogs/allgemein/wie-funktionieren-recovery-boots)

Reboots bietet zur Auswahl zwei Varianten an: Stiefel (Boots) oder eine Hose (Pants). Pants decken auch noch die Bearbeitung des Pos (Gluteus) ab, während Boots eben nur die Füße und Beine bearbeiten. Beide bieten sechs bis acht Kompressionskammern und ihr könnt auch verletzte Muskelstellen aussparen, in dem ihr die betreffenden Kompressionskammern abstellt. Ich empfehle die Pants, da der Po bei Radfahrern und Läufern (also auch Triathleten) stets stark beansprucht wird.

Gerade Radfahrer und Läufer profitieren sehr von den Recovery Pants.

Das Bedien-Gerät um Programme wie Intensität zu wählen, ist sehr intuitiv bedienbar. Hilfreich wäre es für mich gewesen zu wissen, wie ich mich ganz genau platziere in der Hose. Denn Anwender sind ja doch sehr unterschiedlich groß.

Es gibt verschiedene Programme und im Wesentlichen kannst du unterscheiden, ob du vor dem Training ein kleines Muscle-Warm up, nach dem Training die Abfallprodukte besser abtransportieren möchtest und eher einfach mal entspannen willst nach einem langen Arbeitstag auf den Beinen.

Natürlich, du ahnst es, die besten Ergebnisse für dein Training hast du, wenn du das Gerät direkt nach dem Training einsetzt: am besten nach dem Sport kurz duschen, und dann mit einem guten proteinreichen Recovery Shake ab aufs Sofa und die Füße rein in die Pants.

Es ist eine Wohltat, kann aber auch echt heftig sein, denn die Intensität und das Programm entscheiden darüber, wieviel Druck auf die Beine geht. Reboots bietet mit 240 mmHg im Vergleich zu ähnlichen Produkten einen besonders hohen Druck an. Und wie beim Flossing, kann das manchmal schon gut tun, kurz die Bein so stark zu komprimieren, dass danach wirklich eine verbesserte Durchblutung der Strukturen stattfinden kann. Da probierst du am besten selbst aus, was dir gut tut. Und lies dich etwas ein dazu, das hat mir auch viel geholfen. Infos dazu findest du unter diesem Link:

https://reboots.com/pages/knowledge-base

Mein Fazit: Das Bedien-Gerät ist ganz schön groß – auch die Hose ist recht sperrig, das heißt, du brauchst definitiv Stauplatz in deiner Wohnung dafür. Das ist der größte Nachteil in meinen Augen.

Von der Geräuschkulisse her ist es kein Problem, wenn ich Kopfhörer getragen habe, konnte ich wunderbar Musik hören oder Netflixen dabei.

Die Wirkung hätte ich gerne noch länger getestet, um dazu etwas mehr aussagekräftig zu sein. Genossen habe ich es, mir diese Auszeit bewusst zu nehmen und der Aufwand reinzuschlüpfen und die Hose mit dem Gerät zu vernetzen, hält sich in Grenzen. Die Gefahr, es zu kaufen und dann nur rumliegen zu haben, sehe ich nicht aufgrund der einfachen Handhabbarkeit.

Einblicke zu meinem Vortrag beim Women’s Bike Camp in Saalbach-Hinterglemm

40 Mädels auf einen Haufen? Und ich soll da am ersten Abend einen Vortrag halten? Ja, klar habe ich da Lust drauf! Schnell habe ich zugesagt.

Und dann habe ich doch erstmal geschluckt, als ich die riesen Bühne im Hotel Young Generation Resort Buchegg erstmals gesehen habe. Auf so einer großen Bühne stand ich wohl zum letzten Mal in der Schulaula beim Theaterspielen.
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Laufen trotz Asthma

2009 erhielt ich nach einer schwereren Erkrankung die Diagnose, dass ich bronchiales Asthma habe, das heißt, das Ausatmen fällt mir schwerer als anderen. Wer mich in einem Wettkampf mal sieht, hört das auch beim Ausatmen. Vermutlich wurde das Asthma durch die Krankheit ausgelöst, aber die Trichterbrust, so sagte man mir, würde das Asthmarisiko ohnehin erhöhen. Asthma, Trichterbrust, wie bitte? Ich wusste erstmal gar nichts dazu. Habe mit dem Lungenarzt sogar diskutiert, dass ich keine von den Sportlern bin, die sich freuen, wenn sie ein Asthmaspray nutzen dürfen. Ich weigerte mich also ein Spray zu nehmen.
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Vize-Deutsche Meisterin Altersklasse über die Mitteldistanz

Dieses Jahr war am 19. Juni die Challenge Heilbronn Austragungsort für die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz Triathlon. Meine engsten Vertrauten wussten, dass es mein Traum war, dort Vize-Deutsche-Meisterin zu werden. Warum Vize? Das hielt ich für realistisch bei dem starken Starterfeld. Mein Freund hatte mir aus Japan ein Daruma, ein kleines Wunschmännchen mitgebracht: beide Augen sind weiß und stehen für zwei offene Wünsche, erfüllt sich ein Wunsch, dann darf man einen schwarzen Punkt als Auge reinmalen…
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