TEAM – Tut etwas aussergewöhnliches Miteinander

Moderne (Selbst)Führung – von Athleten lernen.

Heute spielt die deutsche Elf ihr erstes Spiel der Fussball Europameisterschaft der Männer. Fiebern Sie mit? Wissen Sie, welches Motto sich die Mannschaft dieses Jahr gegeben hat?

Wussten Sie, dass sich die deutsche Elf im Jahr 2006 für die Fussball WM im eigenen Land das Motto „TEAM -Tut Etwas Aussergewöhnliches Miteinander“ gegeben hat? Es folgte ein Fussball-Sommermärchen im gleichen Jahr und die Spieler wurden zu Weltmeistern der Herzen.

Am Wochenende fand der 6. Bayerische Zahnärzte-Unternehmer-Tag statt und ich war eingeladen dort über Team-Motivation zu sprechen. Zahnarztpraxen haben oft eine ideale Teamgröße: maximal elf Personen wie in einem Fussball-Team. Denn die Teamgröße hat einen Einfluss darauf, wie leistungsbereit wir sind. Mit zunehmender Teamgröße steigt unsere Neigung, weniger zu leisten. Sind zu viele Menschen in einem Team, lässt der Verpflichtungssog nach: Warum soll ausgerechnet ich jetzt die Aufgabe übernehmen? Gefühlt sind doch genügend andere da.

Die optimale Teamgröße alleine löst aber leider noch keine Team-Probleme. Wie gelingt es zu einem aussergewöhnlichen Team zu werden? – Mit guter (Selbst)Führung!

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Mitreißen statt entzweien – mit der richtigen Ansprache

Eine wundervolle Wissenschaftlerin, die ich als Coach begleiten darf, bat mich, sie bei der Vorbereitung eines internationalen Workshops von renommierten Wissenschaftlern zu unterstützen. Sie wirkte erschöpft und frustriert, da von Zusammenhalt und gutem Spirit unter den Wissenschaftlern zuwenig zu spüren war. Als Organisatorin wünschte sie sich mit einem PEP-Talk (=Motivationsrede) die Gruppe zusammen zu schweißen. 

PEP-Talks sind aus dem Sportbereich bekannt, wenn etwa Trainer das Team motivieren. Mittlerweile werden PEP-Talks auch im Business Bereich beliebter, um Menschen zu einem gemeinsamen Ziel zu aktivieren. 

Wie baute ich die Grundstruktur für den PEP-Talk mit meiner Klientin auf? Nachfolgend zeige ich unsere Schritte.

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Warum Frauen häufiger in zweiter Reihe stehen

Eine Klientin von mir, die ich beruflich coachen darf, ist im Consumer Brand Marketing eines globalen Unternehmens tätig. Die Organisation ist hoch dynamisch, die Budgets riesig, die Verantwortung enorm. Meine Klientin ist erst seit wenigen Monaten dabei, sie hat den Job angetreten, nachdem sie sich seit der Geburt ausschließlich um ihren jetzt 1,5-jährigen Sohn gekümmert hatte. 

Guter Ausgangspunkt für die Rückkehr in die Berufswelt

Ich habe sie gecoacht für ihre Bewerbungen wie die Vorstellungsgespräche und die Auswahl an Jobs war schließlich groß. Mit ihrer strukturierten professionellen Art hat sie ordentlich Eindruck machen können. Und so konnte sie sich letztlich sehr verdient den Job aussuchen, der ihr am meisten zusagte. Sie nimmt direkt den toughen Weg – ihrem Traumberuf zuliebe – und arbeitet schon wieder Vollzeit. 

Bereits nach wenigen Tagen kam sie wieder auf mich zu. Der Job ist ein Traumjob, der Chef super, ein tolles Vorbild: klar und ruhig. Die Kollegen scheinen alle 200% zu geben, wer Kinder hat, arbeitet eben nach dem zu Bett gehen der Kids noch ein paar Stunden weiter. VOLLGAS in einer Tour. Es ist nicht leicht bei diesem Tempo mitzuhalten. Meine Klientin, promoviert, hochintelligent und ein sehr analytischer Mensch, sucht bei sich die Fehler. Meldet sich kaum mehr zu Wort. Ihre Selbsteinschätzung:

„Ich trete nicht selbstbewusst genug auf, die anderen drücken sich eloquenter in Englisch aus. Ich zögere manchmal bei Antworten. Wenn ich die Antwort auf eine Frage nicht sofort weiß, sage ich, dass ich es herausfinden werde. Andere finden dann einfach eine Antwort, egal ob es 100% stimmt. Ich bin da nicht forsch genug, und schwäche meine Position damit.“

Wirklich ist das so? Da haben wir im Coaching genauer hingesehen.

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Live-Webinar „Lust auf Leistung!?“

„Mach was aus deinem Leben!“ Der subjektive Leistungsdruck wird immer stärker. Wer nicht mithalten kann, resigniert, ist vielleicht deprimiert, manche beginnen sogar schlankere, erfolgreichere Personen zu hassen. Viele Menschen leiden unter Burn-out, Essstörungen, Schlaflosigkeit, Ungeduld und Versagensängsten.

Ich zeige in diesem Webinar wie du mit der für dich passenden Ernährung, Bewegung, Tiefen-Entspannung und mentaler Arbeit wieder mehr Lust auf Leistung erhälst.
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Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. (Season Recap 2016)

…sagte der schlaue  Thomas Alva Edison. Und genau das habe ich gemacht: ich habe das Jahr über soviel Zeit, Mühe und Kreativität in meine beruflichen Ziele investiert und als Ausgleich habe ich Triathlon gemacht. Und ich danke jedem von Euch, der/die mich bisher auf dem einen oder anderen Weg unterstützt hat. Ohne Euch – als Netzwerk, gute Freunde, Kooperationen und Klienten, die an einen glauben, geht es nicht. Wer als Selbstständiger überleben will, muss bereit sein, viel zu arbeiten und jeden Tag aus den Fehlern zu lernen. Die Belohnung lässt da oft erstmal auf sich warten. Daher ist Triathlon mein perfekter Ausgleich.
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Sauwetter! Macht nichts, ich hab 4 Tipps, die von innen und außen wärmen

Tipp 1: Chili ist super für den Stoffwechsel und heizt Euch richtig ein!

Probiert doch mal einen würzigen Guacamole-Salat aus. Da ist die entzündungshemmende Chili drin, die auch gut für die Atemwege und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen ist. Ich habe Euch ein Rezept rausgesucht, das gleich noch den Geheimtipp für alle Läufer enthält: die Avocado. Sie liefert Nährstoffe wie Vitamin A, C und B-Vitamine sowie mehr als ein Dutzend Mineralstoffe, darunter Kalzium, Kalium, Eisen und Phosphor.
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Einblicke zu meinem Vortrag beim Women’s Bike Camp in Saalbach-Hinterglemm

40 Mädels auf einen Haufen? Und ich soll da am ersten Abend einen Vortrag halten? Ja, klar habe ich da Lust drauf! Schnell habe ich zugesagt.

Und dann habe ich doch erstmal geschluckt, als ich die riesen Bühne im Hotel Young Generation Resort Buchegg erstmals gesehen habe. Auf so einer großen Bühne stand ich wohl zum letzten Mal in der Schulaula beim Theaterspielen.
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Vize-Deutsche Meisterin Altersklasse über die Mitteldistanz

Dieses Jahr war am 19. Juni die Challenge Heilbronn Austragungsort für die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz Triathlon. Meine engsten Vertrauten wussten, dass es mein Traum war, dort Vize-Deutsche-Meisterin zu werden. Warum Vize? Das hielt ich für realistisch bei dem starken Starterfeld. Mein Freund hatte mir aus Japan ein Daruma, ein kleines Wunschmännchen mitgebracht: beide Augen sind weiß und stehen für zwei offene Wünsche, erfüllt sich ein Wunsch, dann darf man einen schwarzen Punkt als Auge reinmalen…
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