Zwischen Meisterschaft und Schreibtisch

Liebe Leserinnen und Leser,

mit wenigen Sätzen möchte ich Sie oder dich auf dem Laufenden halten.

Viele meiner Athletinnen und Athleten machen mich aktuell sehr stolz.

Derzeit betreue ich als systemischer Mental Coach wieder vermehrt auch Athlet*Innen (neben dem Business Bereich). Meine Sportler*innen sind derzeit aus dem Triathlonbereich (bis Profi-Niveau), dem Laufen, dem Boxen und aktuell ganz neu kommt nun der Biathlonbereich bei mir dazu. Darüber freue ich mich sehr, da das Schiessen höchst anspruchsvoll mental ist. Ich bin stets offen auch mit neuen Sportarten zu arbeiten, Baseball, Springreiten, Tennis und Fussball waren bereits auf meiner Coaching-Liste und Athlet*Innen dieser und weiterer Sportarten sind sehr herzlich eingeladen zur Kontaktaufnahme (vgl. Buchungsseite).

Ausblick: einige meiner Athletinnen und Athleten bekennen sich sehr öffentlich zu mir, dafür bin ich dankbar, da es zeigt, dass mentales Coaching nichts für Weicheier ist, sondern oft die Besten und Stärksten sich diese Unterstützung gönnen. Ich freue mich, dass diese Personen Lust haben als „Brutal Mentale Athlet*Innen“ sich demnächst hier auf der Seite Ihnen vorzustellen.

Beruflich Engagierte vertrauen mir mehr und mehr

Auch im beruflichen Coaching Kontext zieht es in diesem Jahr nochmal enorm an, so dass ich manchmal kaum vom Schreibtisch weg komme, um mich zu bewegen. Meine Reisetätigkeit ist im Juni und Juli enorm – ich staune – und bin gleichzeitig am Ausloten, hier noch meine Balance zu halten und immer wieder zu finden! Yoga fast jeden Morgen ist da ein toller Weg für mich aktuell. Und Ausgleichstage, die ich bewusst beruflich ruhiger gestalte und mit mehr Bewegung spicke.

Es ist unglaublich schön, soviel Buchungen von verschiedenen Organisationen und Unternehmen zu erhalten, die Lust haben mit mir und meiner ungewöhnlichen Art zu arbeiten. Mir geht es darum jede Person, die es will, zu unterstützen, sich beruflich (bis Executive Niveau) und persönlich zu entwickeln. Dazu braucht es manchmal Kontroversen, die ich mitunter bewusst eingehe und den Mut und die Kraft meinerseits das auszuhalten – zugunsten des Prozesses. Und dabei geht es mir mindestens genauso viel um Einfühlungsvermögen und frische Perspektiven. Bei mir gibts nichts von der Stange, jede Audiodatei, jedes Coaching gestalte ich individuell. Das ist sehr viel Arbeit, doch anders will ich es nicht- um die Qualität zu bieten, die ich für meine Arbeit beanspruche.

Deutsche Meisterin über die Triathlon Mitteldistanz (in Altersklasse)

Meine eigene Entwicklung ist dabei genauso wichtig, denn ich lerne auch von meinen Klientinnen und Klienten. Wie auch von Weiterbildungen. Und auch im Privaten von Freunden, Kollegen und Kolleginnen wie auch aus dem Sport. Meine große Freude ist es, hier bescheiden erwähnen zu können, dass ich am 29. Mai 2022 beim Audi Triathlon Ingolstadt über die Triathlon Mitteldistanz meiner Altersklasse gewonnen habe (AK 40). Und damit bin ich die Deutsche Meisterin in diesem Jahr in meiner Altersklasse. Das Rennen wurde bei widrigsten Bedingungen (Starkregen plus einstelligen Temperaturen ausgetragen) und daher war es, wenn Sie es erlauben, dass ich mein Buch zitiere: „Brutal Mental“. 60% aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer brachen das Rennen ab aufgrund von Unterkühlung.

Foto vom Audi Triathlon Ingolstadt 2022; Deutsche Meisterin der AK 40

Dem Druck standhalten als JuristIn

Des Weiteren freue ich mich sehr, dass meine Expertise rund um das Thema „Dem Druck standhalten“ sich immer mehr in juristischen Kreisen herum spricht. Und ich von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Expertin in einem Spezialteil der Zeitung interviewt wurde. Der Sonderteil war am 21. Mai zu lesen und ich lege Ihnen hier das PDF rein.

Ich wünsche Ihnen oder dir einen wunderschönen Juni – mit vielen persönlich motivierenden Erlebnissen bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen.

„Das glaube ich einfach nicht!“ #starwars

„Darum, darum versagst du“, sagt Meister Yoda zu Luke Skywalker in Star Wars: Das Imperium schlägt zurück.

Die Story dahinter (vgl. Youtube-Link): Nachdem Luke es nicht schafft, das Raumschiff aus dem Morast von Dagobah zu bergen, ist er frustriert. Meister Yoda greift schließlich ein. Er schafft es – trotz seiner geringen Größe – das Raumschiff aus dem Sumpf zu heben. Da sagt Luke: „Das glaube ich einfach nicht!“ Und sein Lehrer und Mentor sieht genau das als Grund für Lukes Versagen: „Darum, darum versagst Du.“
„„Das glaube ich einfach nicht!“ #starwars“ weiterlesen

Einblicke zu meinem Vortrag beim Women’s Bike Camp in Saalbach-Hinterglemm

40 Mädels auf einen Haufen? Und ich soll da am ersten Abend einen Vortrag halten? Ja, klar habe ich da Lust drauf! Schnell habe ich zugesagt.

Und dann habe ich doch erstmal geschluckt, als ich die riesen Bühne im Hotel Young Generation Resort Buchegg erstmals gesehen habe. Auf so einer großen Bühne stand ich wohl zum letzten Mal in der Schulaula beim Theaterspielen.
„Einblicke zu meinem Vortrag beim Women’s Bike Camp in Saalbach-Hinterglemm“ weiterlesen

Laufen trotz Asthma

2009 erhielt ich nach einer schwereren Erkrankung die Diagnose, dass ich bronchiales Asthma habe, das heißt, das Ausatmen fällt mir schwerer als anderen. Wer mich in einem Wettkampf mal sieht, hört das auch beim Ausatmen. Vermutlich wurde das Asthma durch die Krankheit ausgelöst, aber die Trichterbrust, so sagte man mir, würde das Asthmarisiko ohnehin erhöhen. Asthma, Trichterbrust, wie bitte? Ich wusste erstmal gar nichts dazu. Habe mit dem Lungenarzt sogar diskutiert, dass ich keine von den Sportlern bin, die sich freuen, wenn sie ein Asthmaspray nutzen dürfen. Ich weigerte mich also ein Spray zu nehmen.
„Laufen trotz Asthma“ weiterlesen

Vize-Deutsche Meisterin Altersklasse über die Mitteldistanz

Dieses Jahr war am 19. Juni die Challenge Heilbronn Austragungsort für die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz Triathlon. Meine engsten Vertrauten wussten, dass es mein Traum war, dort Vize-Deutsche-Meisterin zu werden. Warum Vize? Das hielt ich für realistisch bei dem starken Starterfeld. Mein Freund hatte mir aus Japan ein Daruma, ein kleines Wunschmännchen mitgebracht: beide Augen sind weiß und stehen für zwei offene Wünsche, erfüllt sich ein Wunsch, dann darf man einen schwarzen Punkt als Auge reinmalen…
„Vize-Deutsche Meisterin Altersklasse über die Mitteldistanz“ weiterlesen

Material ist wichtig, aber der Kopf siegt.

IMG-20160514-WA0004_neuVroni Weiss ist vielen von meinen Blog-Lesern längst ein Begriff, sie ist eine meiner Klientinnen, die sich öffentlich dazu bekennt, dass ich sie mental coache. Im Wesentlichen sind das viele Themen rund um Leistungsdruck, Motivation, Gesundheit, Stress, manchmal auch Erfolg im Team und natürlich geht es auch um den Umgang mit selbstkritischen Gedanken.
„Material ist wichtig, aber der Kopf siegt.“ weiterlesen

Spieglein Spieglein an der Wand: Siehst Du echt gut aus?

Ab der siebten Klasse war Optik plötzlich wichtig. Teenager eben und weil wir fast nur Mädels in der Klasse waren, gab es da eine klare Rangordnung. Samara mit den tunesischen Wurzeln kam zuerst und dann lange nichts. Und plötzlich nagte da ein Verdacht, nicht „wirklich“ schön zu sein. Viele weiblich gebaute Frauen schimpfen auf „Hungerhaken“, um sich selbst zu verteidigen und vergessen dabei, dass auch manche Hungerhaken den Genen unterworfen sind.
„Spieglein Spieglein an der Wand: Siehst Du echt gut aus?“ weiterlesen