Umgang mit der Angst vor Leistung

Viele Menschen, die früh zu Leistung erzogen wurden, neigen dazu immer noch so mit sich zu sprechen wie es damals Trainer und Eltern taten. Eine Klientin, die ich seit einiger Zeit coache, war als Kind im sportlichen Leistungskader Deutschlands. Sie ist inzwischen nicht mehr im Leistungssport und beruflich sehr erfolgreich. Doch wann immer sie heute eine große Herausforderung vor sich hat: bleibt ihr die Luft weg, sie fühlt sich schwach und bringt dann auch wirklich keine Leistung. Bevor die Luft wegbleibt, ist jedes Mal diese große Wut auf sich und auf die anderen, über ihre Schwäche und darauf, dass die anderen besser sind. Sie ohrfeigt sich selbst. 

Photo by Etienne Girardet on Unsplash

Im Hochleistungssport geht eine Tür zu, wenn du nicht gut genug bist am Tag X. Und diese Angst ist geblieben. Diese Angst haben viele Menschen. Angst ist ein Automatismus, der auf der erlebten Vergangenheit basiert: ein Modus, der keine Logik versteht. Wenn wir die Angst verringern wollen, braucht es den Mut, sich neuen Erfahrungen zu stellen, die zeigen, dass es im Heute anders sein kann, dass es Freude machen kann und dass Fehler zum Besserwerden dazu gehören. Vor allem aber braucht es mentale Unterstützung. 

Ich bat sie. „Stell dir vor, du triffst ein Kind auf einem 10 Meter Brett, das gerne springen möchte. Das Kind hat Angst, als es da oben steht und nach unten schaut. Es traut sich nicht mehr. Und wartet. Beim Zögern wird die Angst noch größer, es atmet schwer, ist wie erstarrt. Wird es springen, wenn du ihm eine Tracht Prügel androhst?“ 

Meine Klientin überlegt, dann sagt sie: „Vielleicht, aber dann wird es wohl das letzte Mal auf dem Sprungbrett gewesen sein. Das Kind wird es hassen.“

„Kannst du das Kind unterstützen?“ 

Auf meine Fragen hin, erinnerte sich die Klientin im Coaching an einen Trainer aus ihrer Jugendzeit, der anders war. Er sagte ihr schon vor dem Rennen, dass sie richtig gut ist. Ihre Leistung war an der Seite dieses Trainers deutlich stabiler und besser. „Siehst du den Zusammenhang zu heute?“, fragte ich. Sie war nicht sicher. „Könntest du so mit dir reden, wie dein damaliger Trainer mit dir?“ – „Was soll ich mir denn sagen?“-fragte sie skeptisch. Da genau lag das Problem, sie hatte bisher keine Variante zur Wut. Ich antwortete: „Mentale Stärke hat viel mit deinen Selbstgesprächen zu tun. Willst du dich weiter ohrfeigen? Das hat ja nicht so gut gekappt bisher. Bei dir klappt es genauso wenig wie bei dem Kind auf dem Sprungturm…“

„Wie würdest du das Kind zum Springen motivieren?“, fragte sie mich.

Photo by Jeremiah Lawrence on Unsplash

Ich überlegte. „Das Kind, das ich im Kopf habe, braucht Aufmunterung. Ich werde irgendwas erzählen, das es zum Lachen bringt. Und dann werde ich es an die Hand nehmen und mit ihm springen.“

„Klingt gut“, sagte meine Klientin, „das könnte klappen. Aber dann kommen, die Sorgen, was wenn es nicht klappt?“ Und wir spielten für ihre Situation die Sorgen und Worst Cases durch. Die Wahrscheinlichkeiten dafür, dass es zum Worst Case kommt, waren sehr gering. Viele Sorgen konnten wir ausräumen. Angst können wir auch ernstnehmen und zu Ende denken: wie viel davon tritt ganz analytisch gesehen (bis hin zu Prozentzahlen) wirklich ein?

Meine Klientin hat eine Hausaufgabe: sie nimmt den Trainer von damals, der die richtigen Worte für sie fand, auf ihrer Schulter mit in die nächste Herausforderung. Und wenn sie für sich selbst noch nicht die richtigen Worte parat hat, dann fragt sie einfach ihn…

(Idee zu diesem Coaching in Anlehnung an das Buch von Dan Katz: Angst kocht auch nur mit Wasser: Wie wir durch Denken in Bildern negative Verhaltensmuster durchbrechen können, Kopp Verlag, 2019)

Podcast with Heidi Karjalainen about fear and performance pressure

Hello everyone, today I announce my first international podcast episode. Thanks to my wonderful international interview guest this episode will be in English. I am very happy to introduce you to Heidi Karjalainen. She was in the Finish national swimming team, taking over 20 podium placements at the Finnish nationals. Internationally she was twice placed as 5th at FINA Swimming World Cup (50m and 100m butterfly). 

I had the chance to get to know Heidi last October (2019) at the ASICS FrontRunner Trainingscamp in Mallorca. We had a great swimming session – only the two of us in the ocean.

Photo: private; Heidi is the beautiful Blonde one.

And a few days later we had a great talk. We talked about performance pressure and fears as athlete on a high level. 

Heidi finished her swimming career in 2013. Now she is lawyer at an outdoors performance brand Haglöfs in Sweden, captain of the Finnish ASICS FrontRunner team and an age group triathlete. Since we met in Mallorca we are still in contact – video calls helped us through times of corona to keep up our inspiring talks.

And the last weeks I had the idea to take you, my dear podcast listeners, with me in those talks with inspiring people.

Photos both: Andy Astfalck, Mallorca 2019

And here is the link to Heidis breathtaking short movie – beautiful and scary at the same time… (we talk about it in the podcast).

Deepen the Learning with this FOLLOW UP:

Online Seminar (tbd; please let us know if you are interested in an English version via contact)

If you are interested in more details to the issues performance pressure and fears, book the Follow up Online Seminar with me.

How to deal with fear and performance pressure.

This online seminar builds on the podcast interview with ex-pro swimmer Heidi Karjalainen from Finland. Heidi finished her swimming career in 2013. Now she is lawyer at an outdoors performance brand Haglöfs in Sweden, captain of the Finnish ASICS FrontRunner team and an age group triathlete. In the podcast she talks about the fears and the pressure to perform that high-performance people experience and how she deals with it in the meantime. The interview is moderated by Daniela Dihsmaier, she is a coach (www.freiwasser.com) and works with performance-oriented people. Daniela also leads this seminar. The aim is to deepen what you have heard and to answer your individual questions about fear and pressure to perform. 

Bleibt dran mit diesem FOLLOW UP:

Online-Seminar (am Montag, 27.07.2020, 18 – 19 Uhr); Booking über:

https://hiekim.de

Inhalt: Wie Du mit Angst und Leistungsdruck umgehen kannst.

Dieses Online-Seminar baut auf dem Podcast Interview mit der Ex-Profi Schwimmerin Heidi Karjalainen aus Finnland auf. Sie ist mittlerweile Inhouse-Juristin bei der Outdoor Performance Brand Haglöffs und ambitionierte Triathletin. Doch im Podcast erzählt sie von den Ängsten und dem Leistungsdruck, den leistungsstarke Menschen erleben und wie sie inzwischen damit umgeht. Das Interview wird von Daniela Dihsmaier moderiert, sie ist Coach (www.freiwasser.com) und arbeitet mit leistungsorientierten Menschen zusammen. Daniela leitet auch dieses Seminar. Ziel ist eine Vertiefung des Gehörten und ein Eingehen auf eure individuellen Fragen zu den Themen Angst und Leistungsdruck. 

Solltest Du zu diesem Zeitpunkt keine Zeit haben: das Online-Seminar kannst du auch buchen und später zu deiner Wunschzeit ansehen.

Leitartikel im Triathlon-Magazin TRITIME – was für eine Ehre

Im April bekam ich vom Chefredakteur der TRITIME den Auftrag den Leitartikel zur „Mentalen Stärke“ für die Juni-Ausgabe des Magazins zu schreiben. Die TRITIME ist das offizielle Verbandsmagazin der Deutschen Triathlon Union und fast in jedem Triathlon Haushalt in Deutschland zu finden.

Ich beziehe mich auf die mentalen Herausforderungen des einzelnen Athleten in Zeiten von Corona – Stand April 2020. Und ich nehmeStellung zur Diskussion rund um Corona, zeige die Notwendigkeit der SELBSTWIRKSAMKEITS-Erfahrung auf und gebe einen Ausblick auf unsere Zukunft im Wettkampfsport Triathlon.

„Die neue Lust auf Triathlon“ liegt mir inhaltlich sehr am Herzen. Vielleicht haben Sie Lust hinein zu schmökern? Das Magazin 03/2020 ist online zu erwerben und an jedem gut sortierten Zeitschriftenkiosk.

www.tritime-magazin.de

Homeschooling – wie gelingt Lernen und Disziplin zu Hause?

Photo by Jessica Lewis on Unsplash

Bitte hören Sie sich vor dem Lesen des Blog-Beitrags meinen Podcast an.

Als Erinnerungsstütze hier nochmal Wichtiges im Überblick.

Ablenkungen reduzieren und Konzentration fördern:

  • Im Idealfall: arbeiten am eigenen Schreibtisch, zumindest arbeiten an einem Tisch (nicht am Boden zwischen dem Spielzeug o.ä.)
  • Finger weg vom Smartphone beim Lernen & Arbeiten: mit der Produktivitätsapp „Forest“ fällt es leichter!

Schüler brauchen Struktur!

  • Stundenplan für den Tag schreiben (inkl. Mahlzeiten, gemeinsam kochen und aufräumen, schulischen Aufgaben, Freizeitaktivitäten)
  • Lernzeit in Halbstundenabschnitte gliedern: digitale Zeiten am Computer/iPad und analoge Zeiten mit Büchern / Lernheften thematisch gliedern und Halbstunden- Inhalte mit Lernzielen definieren
  • In Summe durchschnittlich pro Tag 4 Stunden Lernzeit genügen bei voller Konzentration (laut erfolgreichen Homeschooling Projekten)
  • Lernfortschritte gemeinsam wahrnehmen und Wissenslücken besprechen als Lernziele.

Zeigen Sie Konsequenz und unterstützen Sie dennoch Selbstbestimmung

  • Klare Alltagsregeln formulieren (abends zu Hause sein; Lern-Stundenplan, Mithilfe im Haushalt) und auf Einhaltung achten (seltene Ausnahmen bestätigen die Regel)
  • Keine aggressiven Strafen, viel besser: Strafen, die auch für Ihr Kind Sinn machen, z.B. „time-out“; „abarbeiten lassen“ (z.B. Rasenmähen); Entzug von Privilegien (z.B. abends Fernsehen; Gaming)
  • Zeigen Sie Kompromissbereitschaft beim Aufstellen von Strafen und Regeln: wo argumentiert Ihr Kind logisch. Wenn Ihr Kind gute Argumente hat, dann testen Sie doch mal seinen Vorschlag. Wenn es nicht klappt, lösen Sie es beim nächsten Mal nach Ihren Regeln…
Photo by Irina Murza on Unsplash

Tools of Mind für Vorschulkinder

Spielen Sie doch mal gemeinsam Spiele, mit denen Sie fantasievoll Impulskontrolle üben! (vgl. FREIWASSER Podcast; Link oben)

Photo by Anna Earl on Unsplash

Mehr zu mir:

Ein Interview mit mir (durchgeführt von Achilles Running Podcast) bezüglich der inneren Haltung von Läufern/Sportlern in der Corona-Krise habe ich hier verlinkt.

Quellen:

Guernsey, Lisa: Spielend schlau, in Gehirn & Geist (05/2020)

Gaschler, Katja: Wie funktioniert Homeschooling, in Gehirn & Geist (06/2020)

Dohle, Simone und Hofmann, Wilhelm: Schlaue Selbstkontrolle, in Gehirn & Geist (03/2019)

Michler, Inga: Gliedern Sie den Schultag in Halbstundenabschnitte, in www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung

Spitzer, Manfred: Geist & Gehirn, BR alpha: Schwierige Kinder (2017)

Einladung zum Webinar „Mit Verstand durch die Corona-Krise“

Donnerstag, 02.04. von 12-13 Uhr. Und als Wiederholung am Donnerstag, 09.04.2020
Weiterbildung in der Mittagspause. Es geht um Selbstmanagement, Kommunikation und Team-Führung in diesen neuen Zeiten der Home Office-Arbeit.

– Ich erkläre, warum Ledige mehr im Home Office arbeiten
– wie Home Office unser Essverhalten beeinflussen kann
– was Paare und Familien tun können, um das Leben auf engem Raum neu zu gestalten
– warum Krisen die positiven Erwartungen in andere Menschen schmälern und daher fürs Team und für die Gesellschaft zum Risiko werden. 

Und v.a. beantworte ich live Ihre Fragen.

https://www.eventbrite.de/e/corona-spezial-webinar-13-mit-verstand-die-krise-bewaltigen-registrierung-68257103835?aff=webinarseite

Foto: Bruce Mars für unsplash

Im Interview zur aktuellen Corona Pandemie

Die neue Situation mit der Corona-Pandemie ist für viele von uns hart. Das bestreitet nun keiner mehr. Aber wir können unseren Fokus und Perspektive auf die Situation so ändern, dass es uns gut geht und vielleicht sogar als Chance für uns wahrnehmen. So sieht es auch Daniela Dihsmaier vom Freiwasser Coaching und erzählt im ACHILLES-RUNNING-Podcast wie wir mental stärker aus der Krise kommen. 

Interview: Mental stark durch die Krise.

Die aktuelle Situation hat massive Auswirkung auf unser Leben. Wie auch das gesamte Team Achilles, sind sehr viele Unternehmen ins Homeoffice gewechselt und versuchen soziale Kontakte zu vermeiden. Soziale Distanzierung nennt sich das. Jetzt stehen wir, neben der Herausforderung die Ausbreitung einzudämmen, vor weiteren Hürden: Zuhause arbeiten, Zuhause leben und größtenteils Zuhause trainieren. Jeden Tag, den ganzen Tag, die gleichen vier Wände um einen herum. Das kann für die Psyche ganz schön belastend sein.

Informationen zum Interview: Es wurde sehr spontan aufgezeichnet und ich kannte die Fragen vorab nicht, bitte sehen Sie mir meine zum Teil lockere Ausdrucksweise nach. Das Interview fand am 18. März statt (nachmittags).

Neue Podcast-Folge – diesmal zur Persönlichkeit

Fotograf: Andy Astfalck – während eines ASICS Events in Utah

Bitte ändere dich…! Egal wo man hinschaut, ob in 360 Grad Feedback-Gesprächen bei Führungskräften, in Gesprächen mit dem Partner und natürlich auch auf Instagram: überall geht es um unsere Persönlichkeit und darum wie wir uns optimieren können – vor allem bezüglich der eigenen Leistung, unseres Aussehens und der Beliebtheit. Doch was beeinflusst unsere Persönlichkeit, wie können wir an uns arbeiten und wo liegen die individuellen Grenzen? Und warum hat Zucker, Sport und Natur damit was zu tun? Ein ungewöhnlicher Podcast für den Kopf, der sich dem Thema seriös und dennoch unterhaltsam nähert, stets auf Basis von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die so sicherlich den meisten noch nicht bekannt sind. 

Auf 👉iTunes:

https://podcasts.apple.com/…/freiwasser-brutal…/id1490384804

Und auch auf 👉Spotify 

https://open.spotify.com/episode/6qfQIpFiNgqn9WSd9CYJt1…

und auch bei 👉TuneIn finden Sie mich unter FREIWASSER mit der aktuellen Podcast-Episode.

Wenn es euch zusagt, freue ich mich natürlich über eine Bewertung auf iTunes.

Setzen Sie sich häufig unter Druck?

Wie wäre es statt zuviel Zucker und weiterem Druck mal mit Bewegung und Entspannung, die nachhaltig ist? Wie wäre es dann mit diesem Retreat, das Yoga, systemisches Coaching, Massagen, Schreib- und Fotographie-Workshops u.v.m verbindet?

Foto: Alina Matis, Fotografie

Das Retreat findet im Hotel Marienhöh statt, einem ehemaligen Kloster bei Hunsrück-Hochwald – umgeben von einer wunderschönen Landschaft. Mein MTB- und Läuferherz schlägt hier höher.

Der Link zum Retreat:

Foto: Alina Matis, Fotografie

Das schreibt der Veranstalter und international renommierte Inside-Flow Yoga-Lehrer Hie Kim selbst dazu: „Hie Kim & Friends geht in die 3. Runde! Nach dem ersten Mal hieß es: “Als Fremde gekommen, als Freunde gegangen”. 2019 waren die Lehrer einfach so gut, dass mein Running Joke: “Hie Kim presents!” war (da ich problemlos in den Hintergrund treten konnte). Ich bin gespannt, welchen Charakter das 2020 Retreat haben wird. Die Kursdiversifikation mit Schreiben, Coaching, Fotographie, und Massage-Workshops werden wir auf jeden Fall beibehalten.“

Foto: Alina Matis, Fotografie

Ich bin als systemisch-kognitiver Coach bei #hiekimandfriends2020 bereits zum zweiten Mal dabei. Und diesmal gibt es nicht nur Workshops mit mir, sondern ich biete Einzelcoachings an. (Vorab buchbar  – über den Organisator vgl. Link; es sind nur begrenzte Plätze verfügbar ; nicht kostenfrei).

Meine Schwerpunkte: Umgang mit Herausforderungen- ob als Führungskraft, in der Job-Sinnfrage oder für Sportler. Viele denken ein Coach, der mentale Themen bearbeitet, macht Chaka Chaka Motivation. Nein, stopp… Chaka Chaka brauchen die meisten meiner Klienten nicht, denn motiviert sind sie in der Regel – nur suchen sie oft den neutralen Blick von außen bei Herausforderungen. So geht es im Coaching eher darum mit auftretenden Herausforderungen (zB wie vereinbare ich konträre Ziele; Umgang mit Mitarbeitern; Unzufrieden im Job) umzugehen und was machen bei Selbst-Zweifeln, wie ist mein Umgang mit der prägenden Vergangenheit oder mit mangelnder Wertschätzung? Wie spreche ich mit anderen und sie mit mir? Mangelnde Wertschätzung (innen/außen) kann uns ins Burn-out führen. Wir können auch lernen, uns selbst Wertschätzung zu geben.

In der Natur wieder die eigene Balance finden.

Was ich immer wieder feststelle: jeder klagt wieviel von ihm erwartet wird, und wie hoch die Belastung ist, doch statt sich selbst und andere einfach achtsamer zu behandeln, wird hier eher Druck (meist dann an sich sich selbst und andere) weitergegeben. Jeder wünscht sich Wertschätzung und wenige geben sie. Dabei ist Wertschätzung ein schöner Boomerang.

Dieses Retreat ist eine wunderbare Möglichkeit neue Wege zu üben. Selbst innerlich und körperlich zu erstarken und dabei Menschen zu begegnen, die das gleiche Ziel haben: miteinander im Flow zu sein. Klingt gut? Tut gut!

🔜 Buchen, denn der Frühbucherrabatt gilt bis zum 01.04.2020

Werden wir uns sehen? Ich freue mich auf Sie!

Storytelling/eLearning: Im Gedächtnis bleiben

Sie stehen vor Ihren Kollegen und Vorgesetzten und schildern ihnen eine Thematik. Doch Sie merken, die Aufmerksamkeit liegt nicht bei Ihnen. Wie schaffen Sie es, dass Ihre Ideen gehört werden? Die Methode des Storytellings oder auch des Elevator Pitchs kann Ihnen dabei helfen. Bewegen Sie Menschen. Verschaffen Sie sich Aufmerksamkeit und überzeugen Sie Ihre Zielgruppe. 

Zusammen mit der Haufe Akademie habe ich dazu ein eLearning konzeptioniert, dass Sie unter diesem Link finden: 

https://www.haufe-akademie.de/30677

Zielgruppe: alle, die besser im Personal Branding werden wollen, die in Meetings ihre Ideen besser bei ihren Zuhörern platzieren wollen und intern wie extern überzeugen wollen. 

Lernziele

  • Sie wissen, was die Methode Storytelling bedeutet und welchen Mehrwert sie für Sie persönlich hat.
  • Sie verstehen, was Storytelling im Gehirn auslöst und wie die Methode im Kopf bleibt.
  • Sie wissen, wie Sie bei Ihrem Gegenüber „ankern“, also wie Sie einen Plot nutzen, um Interesse zu wecken.
  • Sie wissen, welche Möglichkeiten es gibt, eine Präsentation oder ein Beratungsgespräch strukturiert und kreativ aufzubauen und können diese anwenden.
  • Sie wissen, wie Sie komplexe Themen durch geeignete Fallbeispiele veranschaulichen und können die harten mit den weichen Fakten kombinieren.
  • Sie wissen, welche Zuhörertypen es gibt und wie Sie diese beim Storytelling adressieren.
  • Sie wissen, wie Sie geeignete Geschichten finden.
  • Sie wissen, wie der Elevator Pitch funktioniert und wie er aufgebaut ist.
  • Sie wissen, welche Kernthemen Sie beim Gegenüber adressieren müssen, um in kurzer Zeit im Gedächtnis zu bleiben.

Und als Schmankerl nebenbei: Sie erkennen danach mit Leichtigkeit die Story-Muster (sogenannte Archetypen) in Büchern und Filmen.

Ihre Trainerin ist auf diesem Fotos zu sehen - Auszug aus den Lehrvideos
Bildausschnitte aus den Lehrvideos.